Wie geht es mir
Ich kann
Den zerritzten Arm verstecken
So tun als wäre alles in Ordung
Ein Lächeln auf dem Mund haben
Aufhören zu weinen
Doch der Hass auf mich selbst wird niemals verschwinden
Genauso wenig wie die Narben verblassen werden
Schwärze, Leere, Dunkelheit das ist alles hier
Angst, Leid, Einsamkeit in mir
Noch ein letzter verzweifelter Schrei
Meine Gefühle weichen
Ich bin frei
Das Messer aus meiner Hand zu Boden klirrt
Rotes warmes Blut meinen Arm hinunter irrt
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Ritzen
Sie saß einfach nur da
Wusste nicht was mit ihr geschah
Ihre Arme voller Blut
Der Schmerz tat ihr mehr als gut
Immer tiefer immer wieder
Irgendwann viel sie dann nieder
Auf den Boden der Tatsachen
Dort wo alle über ihre Probleme lachen
Wo mit Gelächter ihren Kopf sprengen
Ihr böse Lachen anhängen
Immer wieder immer tiefer
Ihre Haltung immer schiefer
Mit der Klinge in der Hand
Floh sie in ihr eigenes Land
Fern von jedem gehessigen Schrei
Hier war sie nun endlich frei
Und noch immer immer immer
Jeder Schnitt schmerzt immer schlimmer
Nun kann sie wieder Schmerzen fühlen
Damit ihre Trauer kühlen
Nun kannsie wieder unter Leute gehen
Das Gelächter überstehen
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Dunkler Kelch
Ich halte den Kelch des Leids in meinen Händen
Und fühle die schwere Süße der Einsamkeit
Tränen fallen in das Gefäß
Schwarz wie die Nacht
Schwarz wie der Tod
Ich schaue in den Kelch
Er leuchtet von innen... glüht
Ich sehe dich darin
Dich meine Liebe mein Leben
Doch erfüllt mit Schmerz mit Traurigkeit
Ich führe den Kelch an meine Lippen
Trinke
Gift warm wie Blut
Vermischt mit den Tränen der Trauer
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In dunkler Nacht
Der Schein ist gebrochen
Der Kampf verloren
Selbst ins Herzen gestochen
Das die Pfeile durchbohren
Vor dem offenen Fenster
Den Blick ins Dunkel gewandt
Verfliegen Gedankengespenster
Verfließen Ideen im Sand
Die Kälte von draußen dringt ein bis ins Herz
Begräbt all die Liebe unter Lawinen von Schmerz
Doch plötzlich wirds heiter
Licht beleuchtet ein Stück
Doch der Lichtpunkt geht weiter
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Innere Leere
Du sahst in meine Augen
Sie waren so leer
Doch du wolltest es nicht glauben...
So schrie ich mir die Seele aus dem Leib
Doch alles was von mir übrig bleibt
Ist nichts nur eine Leere diese ist eiskalt
Mein Schrei schallt in mir
Und kommt nie an sein Ziel
Du bist unbekümmert
Denkst alles sein in Ordnung
Doch du irrst dieser Gedanke ist dumm
Denn schau mich an bin ich wie ich war
Nein....
Doch dir wird es immer noch nicht klar...
Wenn ich geh
Denkst du nicht mehr an mich
Dann lässt du mich im stich
Immer wenn ich dich brauche
Jetzt werd ich sterben
Werd nie mehr sein
Und alles was von mir bleibt
Ist nichts als Schein
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Um mich herum
Sah Dinge mit Schrecken
Sah Menschen mit Furcht
Konnte die Augen nicht verschließen
Konnte die Seele nicht schützen
Wollte schreien und blieb stumm
Wollte weg und blieb stehen
Lies den Schmerz an mir selbst aus
Lies den Schmerz an anderen aus
Keine Träne geweint
Kein Wort gesagt
Nur gehandelt
Nur wehgetan
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Be alone
Ich sitze hier
Und lausche der Musik
Doch du bist nicht bei mir
Ich glaube nicht
Dass ich ohne dich leben kann
Ist irgendwo ein Licht
Ich starre nur ins Leere
Meine Augen mit Tränen gefüllt
glitzern wie Meere
Meere aus Trauer
Ich fühl mich so allein
Versteck mich hinter der Mauer
Was soll ich nun
in meinen Zustand
Was soll ich nur tun
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Allein gelassen
Hier steh ich nun... alleine
Mit Tränen im Gesicht
Hier geh ich nun... alleine
Ohne dich an meiner Seite
Hier schreie ich nun... alleine
Ohne deine Liebe für mich
Hier blute ich nun... alleine
Mit Schmerz in meinem Herz
Hier liege ich nun... alleine
Möge doch alles nur schon vorbei sein
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Dein Leben
Wenn dein Leben nur aus Einsamkeit besteht
Deine Traurigkeit mit Hass in Tränen versinkt
Und sich deine Schreie im Wind verlieren
Niermals erhöert werden
Dann stirbt deine Seele und für die restlich Zeit bist du nur
Zuschauer des Stückes
Das "dein Leben" heißt und einfach nicht enden will
So hast du dich ergeben und wenn du noch sehen kannst
Wie dein Schicksal wütet
Selbst Erinnerungen verblassen lässt
Wird Trauer und Hoffnungslosigkeit das einzige sein
Was du fühlst
So leblos und kühl
Selbst die Klinge schmerzt nicht mehr
Wenn dein Herz nicht liebt
Du Sehnsucht nicht einmal mehr kennst
Und sich deine Schreie im Wind verlieren
Niemals erhört werden
Dann stirbt dein Herz und die Restliche Zeit
Wird dein Todeskampf
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Was mir geblieben ist
Von Dunkelheit zerfressen
Blicke ich ins ewige Nichts
Ich empfinde nur noch Schmerz
Trauer und Leid
Keine Hoffnung ist mehr da
Ich lasse den Tod in mein Herz
Und zerfetze es weinge Sekunden später
Mit einer Rasierklinge
Die Finsternis bestimmt mein Handeln
Nichts hält mich mehr
Hier auf deisem Planeten
Mein Licht ist nur noch ein seelenloser Schatten
Allein gelassen von der Welt
Ströme ich durch die Nacht und lasse
Die Sterne weiterbrennen
Wie kleine Lichter glänzen sie dort oben
Am Firmament und jeder einzelne
Repräsentiert einen missglückten Augenblick
Meines Lebens
Ich weine
Doch niemand sieht meine schwarzen Tränen
Lass uns wieder vereinigt sein
Wenn schon nicht im Leben
Dann jedefalls im Tod
Auf dieser Welt finde ich kein Glück
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